“Als der Verein nach Weggang von Heinrich BöckelĂŒhr dringend einen neuen Schirmherren suchte, habe ich mich sehr darĂŒber gefreut, angesprochen zu werden und gerne spontan zugesagt. Jetzt fĂŒhle ich mich fĂŒr den Verein, der eine so wichtige Arbeit macht, auch mitverantwortlich. Ihr bringt die Welt zum Leuchten und ich möchte ein wenig dazu beitragen, das Eure Energie nie endet und die Batterien immer wieder aufgeladen werden. Ich finde es wichtig, immer wieder auf Menschen zu zugehen, die Hilfe dringend benötigen. Zuwendung ist der SchlĂŒssel fĂŒr die Gesundung einer verletzten Seele und auch fĂŒr den Zusammenhalt einer Gesellschaft. DafĂŒr setze ich mich gerne ein!”

Euer / Ihr Adrian Mork

Über Hauptamt und Ehrenamt in der Trauerarbeit mit Kindern und Jugendliche.

Shownotes:

Start SocialTickets fĂŒr das Konzert mit THEONeuer Kongress Termin: 12.09.2018

Herzlichen Dank fĂŒr Ihre und Eure UnterstĂŒtzung. Die Arbeit des Leuchtturms ist nur durch die finanzielle Hilfe durch Freunde und Förderer möglich. Ihre Spende ermöglicht, dass Kinder, Jugendliche und Familien optimal durch Zeiten der Trauer begleitet werden können.

Bitte unterstĂŒtzen Sie diese wichtige Arbeit auch weiterhin mit Ihrer Spende!

Spendenkonto Leuchtturm e.V.
DE48 4415 2490 0000 0688 33

 

 

Credits Musik: “Heart on Redial” von Loveshadow – Unter einer Creative Commons BY Lizenz.

Das darf Man(n)/Frau nicht verpassen!!!

THEO Soulballads – Starke Stimme – ausdrucksstarke Musik aus Rhythm & Blues & Gospel – starkes Statement – Soul aus der Seele fĂŒr die Seele –
THEO Soul fĂŒr Leuchtturm

DANKE Theo fĂŒr dein Zuhören, Hingucken, dein Interesse an unserer Arbeit, die Zeit und deine Herzensmusik, die du uns schenkst.

Wir freuen uns auf  THEO und seine Crew mit Andreas Engelkenmeier, Dirk Edelhoff, Daniel Neustadt, Jens Otto und Nappo Bernatzki, sowie Jörg Rost und Andreas Burkhardt, die  mit Licht und Ton fĂŒr uns die Halle II der Rohrmeisterei verzaubern. Das Wir gewinnt!

Leuchtturm braucht Menschen, die Gesicht zeigen, anpacken und mit Spenden helfen, damit wir mit Power und SolidaritÀt das Leid von trauernden Kinder verwandeln können in Hoffnungslieder, Lebensfreude, Tanz.

Mach mit! THEO genießen und dabei Gutes tun!
Kartenvorverkauf lĂ€uft: Rohrmeisterei VVk 15 € Abendkasse 18 €

 

„Auf dem Boden der Tatsachen liegt zu wenig Glitzer – aber du hast heute abend fĂŒr Glitzer und Glamour gesorgt“,
so bedankte sich unsere Koordinatorin Walburga bei Björn Thiele „Das war und ist eine Gala der Extraklasse“ und Björn ergĂ€nzte strahlend  „
und irgendwie auch eine LeuchtturmGALA“!

Und das mit Recht: Der Spendensegen von 2000,00 € fĂŒr die Arbeit, die vielen wohltuenden mutmachenden Begegnungen, das hochkarĂ€tige Programm und die hochprofessionelle Organisation der Rohrmeisterei – Spitzenklasse.

Der kleine Filmausschnitt, den Björn mit gekonnter Moderation zusammen mit losttape am Freitag zuvor im Leuchtturm zusammengestellt hatte, brachte zentriert die Botschaft rĂŒber: wie Kinder ihr Leid im Leuchtturm mit kreativen ZugĂ€ngen und in der SolidaritĂ€t der Leuchtturmgruppen schnell in Mut verwandeln können.

1 Âœ Stunden hatte sich Björn und sein Filmteam Zeit genommen sich von der Arbeit vor Ort berichten zu lassen, quasi einzutauschen in Farbe, Form und Spiel und mit allen Sinnen in die Arbeit hineinzuschnuppern.

Da war es nur logisch, als Gastgeschenk zur GALA ein Symbol aus der Arbeit mitzubringen und zu ĂŒberreichen: ein Leuchtturm Mut Glas – mit MutsprĂŒchen aus bekannten Geschichten – so wie es die Kinder und Jugendlichen sich noch im November fĂŒr den Jahreswechsel selber erstellt hatten.

„Das haben wir noch nie probiert, darum geht das sicher gut!“ (Pippi Langstrumpf)

Mit diesem Leitsatz aus der Arbeit sprang der Funke ĂŒber auf alle GĂ€ste und die GALA Tanzprominenz.

Auch die Tanzstars zeigten sich begeistert von Leuchtturmkonzept: Licht und Hoffnung fĂŒr die Kinderseele – das steckt an.

Und deshalb gab es neben den ĂŒblichen Fotosessions mit den großen Stars Joachim Llambi, Markus Schoeffl, Kathrin Menzinger und Vadim Garbuzov auch intensives Nachfragen, Austausch von Ideen.
Sogar Blitzideen und Zukunftsvisionen fĂŒr gemeinsame Projekte, die die Welt der trauernden Kinder hell machen können.

Der Leuchtturm leuchtet weit ins Land

„2000,00 € Spenden aus der GALA werden Kindern und Jugendlichen direkt zu Gute kommen in Gemeinschaftsaktionen und kreativen ZugĂ€ngen. Das macht stark.“ (Walburga)

Gutes fĂŒr die Seele wirkt lange nach –  „Schwerte tanzt“ auch!!!

FĂŒr das Team war der ganze GALA Abend Seelenfutter pur:  traumhafte Tanzdarbietungen, WertschĂ€tzung pur in berĂŒhrende GesprĂ€che mit GĂ€sten, ausgelassenes Lachen und Staunen ĂŒber die ĂŒberaus smarte und geniale Moderation von Björn.

Der Adrenalinspiegel im Team ist noch heute hoch. Die  bunten Bilder, KlÀngen und Begegnungen im Herzen lebendig.  

„FĂŒr ein Schiff das seinen Hafen nicht kennt, weht kein Wind gĂŒnstig.“  

Als Inselkind, aufgewachsen auf der Nordseeinsel Spiekeroog, war mir der Leuchtturm als standhaftes, sicheres und wegweisendes Symbol direkt vertraut. In den letzten 4 Âœ Jahren, war der Leuchtturm e.V. in Schwerte mein Hafen. Im September 2013 durfte ich hier das Praxissemester fĂŒr mein Studium der Sozialen Arbeit beginnen – nach dem vier monatigen Praktikum ließ mich die Arbeit mit den trauernden Kindern, Jugendlichen und Familien im Leuchtturm nicht los und ich beschloss weiterhin ehrenamtlich im Leuchtturm an Bord zu bleiben. Weitere zwei Jahre, nach meinem Bachelorabschluss, schien der Zufall es nicht anders zu wollen, im Leuchtturm wurde eine halbe Stelle frei, ich freute mich diese annehmen zu dĂŒrfen.I

m Leuchtturm e.V. durfte ich nicht nur wahnsinnig viel von meinen Kolleginnen, den hauptamtlichen, wie auch den ehrenamtlichen lernen, sondern vor allem auch von den vielen Kindern und Jugendlichen die ich wĂ€hrend der letzten Jahre hier kennen lernen durfte. In den Einzelbegleitungen, so wie in den Gruppenangeboten habe ich so viele unterschiedliche Menschen kennen gelernt, jeder mit einer eigenen, individuellen schweren Lebensgeschichte und dann doch die Gemeinsamkeit, dass alle viel zu frĂŒh einen wichtigen Menschen durch den Tod verloren haben.

Zu spĂŒren welch eine SolidaritĂ€t unter den Kindern und Jugendlichen im Leuchtturm e.V. entstehen kann, auf welch kreative Art und Weise sie den Tod in ihr Leben integrieren können und trotz vieler intensiver, trauriger, stĂŒrmischer Momente der Trauer, doch die Lebensfreude wieder aufblĂŒhen kann, hat mir immer wieder den Mut gegeben in dieser, meiner Meinung nach höchst wichtigen und verantwortungsvollen Arbeit weiter zu machen.  

Schaue ich auf die letzten 4 Âœ Jahre zurĂŒck erinnere ich mich mit einem LĂ€cheln auf dem Gesicht an die vielen unterschiedlichen Highlights zusammen mit den Kids und Jugendlichen; zum Beispiel der Besuch in Hamburg beim Musical „König der Löwen“, der Ausflug in das Signal Iduna Stadion zum Halbfinalspiel des BVB gegen Real Madrid und im November das Kerzenziehen in der Wachsmanufaktur bei Waffelduft und Kerzenschein in uriger AtmosphĂ€re.
Aber auch andere Veranstaltungen und Events bleiben in guter Erinnerung, sowie Fortbildungen am Meer in Schillig am Schafdeich, die Messe „Leben und Tod“ in Bremen, bei der ich als Zauberlehrling die Besucher mit Seelenzaubereien verzaubern durfte, sowie der erste Leuchtturmkongress „Regenbogen bunt“ bei dem ich viel mithelfen durfte.
Aber vor allem mochte ich die Begegnungen mit den Kindern und Jugendlichen in den kreativen Arbeitsprozessen, Ideen fließen und in den unterschiedlichsten Gestalten wachsen zu sehen. Und am Ende eines Begleitungsprozesses ein LĂ€cheln bei den Kindern und Jugendlichen zu sehen, den Mut in den Augen in das verĂ€nderte Leben gestĂ€rkt zu starten. FĂŒr mich war aber auch immer wichtig zu spĂŒren in einem starken Team gemeinsam auf ein Ziel hinzuarbeiten, im kreativen Austausch Ideen zu entwickeln und einander unterstĂŒtzend zur Seite zu stehen.

„FĂŒr ein Schiff das seinen Hafen nicht kennt, weht kein Wind gĂŒnstig.“ – Diesen Spruch durfte ich neulich in einem Coaching im Rahmen des Start Social Stipendiums, das der Leuchtturm e.V. gewonnen hat, lernen. FĂŒr mich Ă€ndert sich jetzt der Zielhafen, zu sehr zieht mich das Heimweh nach Hafengeruch und Meeresrauschen wieder in den Norden.

Dabei verlasse ich den Leuchtturm mit einem lachenden und einem weinenden Auge. Ich bin sehr dankbar fĂŒr die tollen Erfahrungen, Chancen, Möglichkeiten die ich hier erhalten habe und das Vertrauen, das mir entgegen gebracht wurde. Ich wĂŒnsch dem Leuchtturm-Team das es alle geplanten Ziele im sicheren Schiff als starke Crew erreicht, mit immer frischen Wind in den Segeln.

 

Sehr geehrte Damen und Herren,
sehr geehrte Freundinnen und Freunde des Leuchtturm e.V.,

als Schirmherr des Leuchtturm e.V. möchte ich mit diesen Zeilen meinen besonderen Dank an alle UnterstĂŒtzerinnen und UnterstĂŒtzer und natĂŒrlich das Team des Beratungszentrums fĂŒr trauernde Kinder, Jugendliche und Familien aussprechen.

Der Tod eines nahen Angehörigen ist ohne Zweifel ein tiefer Einschnitt im Leben eines jeden Einzelnen.

Von einem Augenblick in den nĂ€chsten zerfĂ€llt die Welt in tausende Scherben und das Herz zerreißt.

Mit verschiedenen Angeboten bietet der Verein Leuchtturm Kindern, Jugendlichen, Angehörigen und trauernden Familien eine dem Alter entsprechende pĂ€dagogische und psychologisch beratende Begleitung und UnterstĂŒtzung im Trauerprozess.

Wie wichtig diese Begleitung ist, lÀsst sich am Entwicklungsprozess des Vereins erkennen. Im Jahr 2008 starteten die ersten Gruppenangebote in Schwerte. Mittlerweile gibt es weitere Standorte in Unna und Bergkamen.

Ich wĂŒnsche dem Leuchtturm-Team und den Kooperationspartnern weiterhin viel Erfolg auf Ihrem Weg!

Herzlichst

Ihr

Eine starke junge Frau – mit HerzenswĂ€rme, KreativitĂ€t, Selbstbewusstsein und einer starken Botschaft:
„Niemand allein kann die Welt verbessern, aber jeder kann einen Teil dazu beitragen“
Geboren 1998, BFD bei der Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. Regionalverband Östliches Ruhrgebiet.
In ganz unterschiedlichen Rollen und Funktionen hat Ann Kristin bereits Duftmarken fĂŒr den Leuchtturm gesetzt: als SchĂŒlerin in Seminaren zur Selbstfindung, als Schauspielerin auf der Musical-BĂŒhne in St. Christophorus zum Benefiz, als Interviewpartnerin fĂŒr den Hellweger Anzeiger noch zur Weihnachtsausgabe 2017.
Und immer heißt ihre Botschaft: Trau dich zu trauern – nutz deine Chance!
Ihre StÀrke und den Weg zum Leuchtturm fand Sie durch einen eigenen schweren Verlust in der Kindheit.

Ihr Statement:
„Danke, dass ich seit langer Zeit ein Teil vom Leuchtturm sein darf. In ganz unterschiedlichen Funktionen und Rollen. Danke fĂŒr die Jahre lange UnterstĂŒtzung, ihr habt mich auf den Weg gebracht.
Die Themen „Tod und Trauer“ werden in der Gesellschaft meist gemieden und sind Tabuthemen. Jedoch ist es fĂŒr Betroffene eine große Hilfe zu merken, dass man die Zeit vor dem Unbekannten nicht alleine durchstehen muss. Gerade in den dunklen Zeiten ist es wichtig zu wissen, , dass man nicht alleine ist.
Aus diesem Grunde möchte ich Botschafterin werden, möchte den Leuchtturm unterstĂŒtzen und „groß“ machen, damit Trauer wieder einen Platz in der Gesellschaft findet, denn trauern zeigt StĂ€rke und StĂ€rke darf jeder zeigen!
Niemand allein kann die Welt verbessern, aber jeder kann einen Teil dazu beitragen.“

 

Ein Polizist und Moderator mit Herz und einer berĂŒhrenden Geschichte

Geboren 1961, genauer im Februar, erblickte ich in Schwerte-Wandhofen, einem damals noch sehr kleinen aber feinen Vorörtchen mit eigenem Königreich (…zumindest nennt sich so der SchĂŒtzenverein), das Licht der Welt. Eltern, Großeltern, Tanten, Onkel usw., alles da, was zur glĂŒcklichen Familie gehörte. 10 Jahre spĂ€ter kam endlich meine Schwester zur Welt. Ich hatte mich riesig auf ein „Geschwisterchen“ gefreut und wir haben uns von Anfang an geliebt und auch miteinander „gezĂ€rgert“, wie man im Pott sagt.

Ja, so beschreibe ich es und ich liebe sie immer noch. Doch dann kam der 1. September 2003! Gerade 32 Jahre jung, gerade ihr zweites Kind 3 Wochen zuvor zur Welt gebracht, verstarb meine Schwester mitten aus dem Leben, fiel einfach bei uns im Garten um und keine Reanimationen dieser Welt hÀtten ihr noch geholfen.

Fassungslosigkeit, Schmerzen ĂŒberall am Körper, Ausweglosigkeit, kein Morgen mehr sehen wollen, dazu ihr bereits 8-jĂ€hriger Sohn, der beim Tod seiner Mama daneben stand und eben die sĂŒĂŸe kleine 3 Wochen junge Schwester.

Meine Eltern, mein Schwager, schlichtweg die gesamte Familie, Freunde, Verwandte und Bekannte, waren kaum noch handlungsfĂ€hig. „Wie soll es nur weitergehen?“- diese Frage hat uns als Familie Tage, Wochen, Monate, Jahre beschĂ€ftigt.

Es ging weiter, auf unterschiedliche Art und Weise.

Die ersten 10 Jahre habe ich an jedem Todestag ein Gedicht fĂŒr meine Schwester veröffentlicht. Noch heute werde ich im Schlaf wach und sehe sie vor mir stehen. Noch heute meine ich am Grab ihre Stimme zu hören. Noch heute ist alles was 2003 geschah so prĂ€sent.

In meinem Beruf als Polizeibeamter, erlebte ich, warum auch immer, genau in der Zeit der Trauer viele Kindsbetttode und Suizide, versuchte die Menschen die zurĂŒckblieben mit Trost zu begleiten in der kurzen Phase des dienstlichen Kontakts. Eine verdammt harte Zeit, die mich geprĂ€gt hat. Niemals wollte ich mehr eine BĂŒhne betreten, niemals wollte ich mehr Unterhaltung machen, mein bis dahin so geliebtes Hobby aufgeben.

Doch es kam anders. DarĂŒber bin ich froh, denn ĂŒber die Moderation und die Musik verarbeite ich immer noch. Anders als damals, aber dennoch mit starkem GefĂŒhl. Über den Kontakt zum Leuchtturm bin ich dankbar. Er kam nĂ€mlich ĂŒber Stefan Bauer, ebenfalls ein Botschafter und bekannter Singer/ Songwriter. Jetzt bin ich dabei und versuche zu helfen. Irgendwas kann man immer tun, der Umfang ist dabei egal, nur einfach soziales Engagement zeigen. MACHEN statt QUATSCHEN, den Anderen den Weg zeigen und sich nicht die Frage stellen: “Was soll, was könnte ich denn mal tun?“ Fazit: “Anfangen!“

„FĂŒr ein Schiff das seinen Hafen nicht kennt, weht kein Wind gĂŒnstig“

Seit 22. Dezember 2017 hisst der neue Vorstand die Segel des Leuchtturm Bootes.

Nach 10 Jahren der intensiven Arbeit dankte Michael Störmer der Leuchtturm Besatzung mit berĂŒhrenden Worten fĂŒr das Engagement „Der Leuchtturm hat eine Strahlkraft weit ĂŒber Schwerte und den Kreis Unna hinaus gewonnen!“ Er zeigte sich dankbar fĂŒr all das, was in den letzten Jahren durch großen ehrenamtlichen Einsatz und eine geschickte, kluge Koordination wachsen konnte.

„Der Leuchtturm e.V. hat im interkulturellen gemeinsamen Leben der Stadt, im Kreis und allen anliegenden Regionen entscheidende BrĂŒcken geschlagen zwischen Seelsorge, Beratung, GesundheitsfĂŒrsorge und Bildung. Das einmalige Beratungskonzept schließt eine entscheidende DeckungslĂŒcke gerade auch fĂŒr Kinder mit EntwicklungsauffĂ€lligkeiten und komplizierten Trauerverlusterleben.“ fĂŒhrte Koordinatorin Walburga Schnock-Störmer den Anwesenden bei der Mitgliederversammlung aus.

Insgesamt konnte allein im Jahr 2017 135 Kinder, 65 Jugendliche und 45 (junge) Erwachsene in Einzelbegleitung und Gruppenangeboten an den Standorten Schwerte, Unna und Bergkamen versorgt werden.

Die Zahl an erreichten Heranwachsenenden im Rahmen von Kriseninterventionen in Kitas und an Schulen betrÀgt 840.

Allein in der Kooperation mit der Gesamtschule Fröndenberg konnten im vergangenen Jahr 54 SchĂŒlerinnen und SchĂŒlern direkte Hilfe vor Ort in der Schule und  durch die Integration in die Leuchtturm-Aktionen gewĂ€hrleistet werden.

„Die Strahlkraft des Leuchtturm e.V.’s braucht frischen Wind in den Segeln mit jungen Leuten und erweiterten Aufgaben!“ so ĂŒbergab Michael Störmer den Leitungsstab stolz an die nĂ€chste Generation.

Im neuen Vorstand setzen nun die Segel:

Hanna Störmer, 1.Vorsitzende
HeilpÀdagogin B.A., Trauerbegleiterin BVT e.V.

Dorothee Peter, 2. Vorsitzende
Altenpflegerin, Gerontopsychiatrische Fachkraft
Sozialbetriebswirtin, Trauerbegleiterin TID,

Silvia Roßbach, Buchhaltung
Bankkauffrau

Erweiterter Vorstand:

Matthias Perne, SchriftfĂŒhrer
Sozialversicherungsfachangestellter

Sabine Deifuss, Rechtsbeistand
RechtsanwÀltin

Walburga Schnock-Störmer, Koordinatorin Leuchtturm e.V., Dipl. ReligionspÀdagogin, Systemische Coach,
Trauerberaterin BVT e.V., Krisenintervention, HeilpÀdagogische Spieltherapie, Gestalttherapie

Schon der weise Seneca wusste: „FĂŒr ein Schiff das seinen Hafen nicht kennt, weht kein Wind gĂŒnstig“  
BewĂ€hrte und neue Segel setzen, die kostbaren SchĂ€tze der Arbeit sichern und die Visionen der Zukunft konkretisieren – mit Herz, Hand und Verstand.
Dazu wĂŒnschen wir von Herzen „
 allzeit guten Wind in den Segeln und immer eine handbreit Wasser unterm Kiel!“.